423.152

Verordnung
über die Promotion und die Maturität an den Mittelschulen

(Maturitätsverordnung)

Vom 23.06.1999 (Stand 01.08.2019)
Der Regierungsrat des Kantons Aargau,

gestützt auf die §§ 12 und 50 des Dekrets über die Mittelschulen (Mittelschuldekret) vom 20. Oktober 2009[1]*

beschliesst:
1. Allgemeines
§ 1
Geltungsbereich
1

Diese Verordnung regelt die Beurteilungen, die Promotionsentscheide, die Maturitätsprüfung und die Erlangung der Maturität an den aargauischen Mittelschulen.

§ 2
Beurteilung
1

Die Beurteilung der Schülerinnen und Schüler erfolgt lehrplanbezogen und umfasst alle Leistungskomponenten. *

2

Das Ergebnis der Beurteilung wird in jedem Fach mit einer ganzen oder halben Note ausgedrückt. 6 ist die höchste, 1 die tiefste Note. Noten unter 4 stehen für ungenügende Leistungen.

3

Die Fachlehrpersonen nehmen die Beurteilungen vor.

§ *
Probezeit
1

Eine allfällige Probezeit dauert bis zum Ende des 1. Semesters.

§ 3a *
Nachteilsausgleich
1

Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, bei denen die damit verbundenen Funktionsstörungen ärztlich beziehungsweise fachpsychologisch nachgewiesen sind, haben Anspruch auf einen angemessenen Nachteilsausgleich.

2

Die betreffenden Nachweise sind rechtzeitig vor Inanspruchnahme des Nachteilsausgleichs im Hinblick auf Promotionsentscheide und Prüfungen zu erbringen.

3

Über Art und Umfang der Massnahmen zum Nachteilsausgleich entscheidet im Rahmen von § 2 die Schulleitung.

2. Promotionsentscheide und Zwischenbeurteilung
§ 4
Promotionsentscheide
1

Promotionsentscheide dienen der Zuordnung der Schülerinnen und Schüler in diejenigen Klassen, die ihren Fähigkeiten entsprechen, sowie der Entlassung derjenigen Schülerinnen und Schüler, die den schulischen Anforderungen nicht zu genügen vermögen. *

2

Promotionsentscheide sind die definitive Aufnahme nach der Probezeit, die Beförderung, die Nichtbeförderung und die Entlassung aus der Schule. Sie basieren auf den Beurteilungen gemäss § 2.

3

Promotionsentscheide werden am Ende der Probezeit und am Ende des 1., 2. und 3. Schuljahrs sowie im Lehrgang für Spitzensportlerinnen oder Spitzensportler am Ende des 4. Schuljahrs getroffen. Beurteilungsperiode ist die Probezeit beziehungsweise das jeweils vorausgegangene Schuljahr. *

§ 5
Promotionsfächer
1

Promotionsfächer bis Ende der 2. Klasse sind:

a) * die Grundlagenfächer beziehungsweise die Fachbereiche Deutsch, Französisch (oder in der 2. Klasse das Freifach Italienisch), Englisch, Mathematik, Bildnerisches Gestalten oder Musik (mit Instrumentalunterricht), Physik (nur in der 2. Klasse), Chemie, Biologie, Geschichte, Geografie, die obligatorischen Fächer Einführung in Wirtschaft und Recht (zählt nicht für den Promotionsentscheid am Ende der Probezeit) sowie Informatik, und
b) das Akzentfach.
2

Promotionsfächer in der 3. Klasse sind: *

a) * die Grundlagenfächer bzw. die Fachbereiche Deutsch, Französisch oder Italienisch, Englisch oder Griechisch, Mathematik, Bildnerisches Gestalten oder Musik (mit Instrumentalunterricht), Physik, Chemie, Biologie, Geschichte, Geografie,
b) das Schwerpunktfach und
c) der Projektunterricht.
3

Schülerinnen und Schüler ohne entsprechende Vorbildung im Französischen können an Stelle von Französisch Italienisch als Grundlagenfach ab der 1. Klasse zählen lassen. *

4

Die Zeugnisnote im Grundlagen-, im Schwerpunkt- und im Ergänzungsfach Musik wird aus dem Mittel der Note des Musikunterrichts und der Note des Instrumentalunterrichts gebildet. Ergibt das Mittel der Noten einen Viertelswert, wird bei der Zeugnisnote auf die nächsthöhere halbe oder ganze Zahl gerundet. *

§ 5a *
Promotionsfächer im Lehrgang für Spitzensportlerinnen beziehungsweise Spitzensportler
1

Promotionsfächer bis Ende der 2. Klasse sind:

a) * die Grundlagenfächer Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Bildnerisches Gestalten, Chemie (nur in der 2. Klasse), Biologie, Geografie, die obligatorischen Fächer Einführung in Wirtschaft und Recht (nur in der 1. Klasse) sowie Informatik, und
b) das Akzentfach.
2

Promotionsfächer in der 3. Klasse sind:

a) die Grundlagenfächer Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Bildnerisches Gestalten, Chemie, Biologie, Physik, Geschichte, und
b) das Akzentfach.
3

Promotionsfächer in der 4. Klasse sind:

a) die Grundlagenfächer Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Physik, Geschichte,
b) das Schwerpunktfach, und
c) der Projektunterricht.
§ 6
Definitive Aufnahme, Beförderung
1

Schülerinnen und Schüler werden nach der Probezeit definitiv aufgenommen beziehungsweise am Ende des Schuljahrs in die nächsthöhere Klasse befördert, wenn in den Promotionsfächern *

a) die doppelte Summe aller Notenabweichungen von 4 nach unten nicht grösser ist als die Summe aller Notenabweichungen von 4 nach oben und
b) nicht mehr als 4 Noten unter 4 erzielt wurden.
2

Liegen wichtige Gründe vor, können Schülerinnen und Schüler, welche die Voraussetzungen von Absatz 1 nicht erfüllen, definitiv aufgenommen beziehungsweise befördert werden, wenn ihnen für das Erreichen der Lernziele der entsprechenden Klasse eine günstige Prognose gestellt werden kann. *

§ 7
Nichtbeförderung
1

Wer am Ende eines Schuljahres die Voraussetzungen von § 6 erstmals nicht erfüllt, wird nicht befördert.

2

Eine freiwillige Repetition gilt als Nichtbeförderung.

§ 8
Entlassung
1

Wer am Ende der Probezeit oder nach bereits einmal erfolgter Nichtbeförderung die Voraussetzungen von § 6 nicht bzw. wiederum nicht erfüllt, wird aus der Schule entlassen.

§ 9
Zeugnis
1

Zeugnisse werden an den Promotionsterminen und am Ende des 4. beziehungsweise des 5. Schuljahrs (Lehrgang für Spitzensportlerinnen beziehungsweise Spitzensportler) ausgestellt. *

2

Das Zeugnis enthält die Noten sämtlicher Fächer, an den Promotionsterminen den Promotionsentscheid und in den Fällen von § 6 Abs. 2 eine zusätzliche Begründung.

§ 10
Zwischenbeurteilung
1

Die Zwischenbeurteilung ist eine Standortbestimmung. Sie wird jeweils am Ende des 1. Semesters vorgenommen. *

2

Die Promotionskonferenz nimmt die Zwischenbeurteilungen vor.

3

In den Promotions- beziehungsweise Maturitätsfächern werden den Schülerinnen und Schülern die Noten der Beurteilung mitgeteilt. *

§ 11 *
Gespräch
1

Ergibt die Zwischenbeurteilung eine für den weiteren Ausbildungsverlauf ungünstige Prognose, führt die zuständige Abteilungslehrperson mit der Schülerin oder dem Schüler ein Gespräch zur Klärung der Gründe und über die allenfalls zu treffenden Massnahmen.

3. Maturitätsprüfung
3.1. Prüfung
§ 12
Prüfungstermin, Zulassung
1

Die Maturitätsprüfung findet am Ende des Lehrgangs statt. *

2

Die Zulassung zur Prüfung setzt den Besuch des letzten Schuljahrs in der Regel an derjenigen Mittelschule, an welcher die Prüfung abgelegt wird, sowie die fristgerechte Abgabe der Maturaarbeit und deren Präsentation voraus. *

§ 13
Prüfungsziel, Inhalte und Anforderungen
1

Die Schülerinnen und Schüler haben sich durch die Maturitätsprüfung über die von der Schule vermittelten Kenntnisse, über allgemeine Bildung und Hochschulreife auszuweisen. *

2

Es sind die Fachkenntnisse und die Selbstständigkeit im Denken zu prüfen.

3

Inhalte und Anforderungen in den einzelnen Prüfungsfächern entsprechen den Lehrplanzielen.

§ 14 *
Prüfungsfächer
1

Prüfungsfächer sind:

a) das Grundlagenfach Deutsch,
b) das Grundlagenfach 2. Sprache (Französisch oder Italienisch),
c) das Grundlagenfach 3. Sprache (Englisch oder Griechisch),
d) das Grundlagenfach Mathematik,
e) das Schwerpunktfach und
f) das Ergänzungsfach.
§ 15 *
Art und Dauer der Prüfungen
1

Die Prüfungsfächer werden schriftlich und mündlich geprüft. Die schriftlichen Prüfungen dauern 4 Stunden und sind innerhalb einer Schule einheitlich. Die mündlichen Prüfungen dauern 15 Minuten. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen in den Absätzen 2–4. *

2

Die Grundlagenfächer 2. und 3. Sprache werden schriftlich geprüft. Die jeweilige Schulleitung legt je Abteilung fest, ob das Grundlagenfach 2. oder 3. Sprache mündlich geprüft wird. *

3

Das Schwerpunktfach Bildnerisches Gestalten wird sowohl schriftlich beziehungsweise praktisch als auch mündlich geprüft. Das Schwerpunktfach Musik wird sowohl schriftlich als auch mündlich beziehungsweise praktisch geprüft. Die Maturitätsprüfungskommission legt Art und Dauer der einzelnen Prüfungen fest. *

4

Das Ergänzungsfach wird mündlich oder praktisch geprüft. Die Maturitätsprüfungskommission legt Art und Dauer der einzelnen Prüfungen fest. *

5

… *

§ 16
Prüfungsnoten
1

Die Ergebnisse in den einzelnen schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen sind in ganzen und halben Noten auszudrücken. 6 ist die höchste, 1 die tiefste Note. Noten unter 4 stehen für ungenügende Leistungen.

2

Werden schriftliche und mündliche bzw. praktische Noten gesetzt, entspricht die Prüfungsnote dem arithmetischen Mittel der beiden Noten. *

§ 17
Verstösse gegen die Prüfungsordnung
1

Das Departement Bildung, Kultur und Sport erklärt die ganze Maturitätsprüfung für ungültig, wenn unredliche Handlungen begangen, insbesondere wenn unerlaubte Hilfsmittel mitgeführt werden, sowie bei unentschuldigtem Nichterscheinen zu einer der Prüfungen. Die Kandidatinnen und Kandidaten sind vor Beginn der Maturitätsprüfung von der Schulleitung darauf aufmerksam zu machen. *

2

Die Prüfung kann am nächsten Prüfungstermin wiederholt werden, sofern es sich bei der für ungültig erklärten Prüfung um den ersten Versuch gehandelt hat. *

3

Auf Gesuch kann das letzte Schuljahr wiederholt werden. In diesem Fall zählen die Zeugnisnoten des Wiederholungsjahres für die Maturität.

3.2. Organisation
§ 18 *
Maturitätsprüfungskommission
1

Der Erziehungsrat ernennt auf die Dauer von vier Jahren eine Maturitätsprüfungskommission, bestehend aus

a) zwei Mitgliedern des Erziehungsrats, welche das Präsidium und Vizepräsidium innehaben,
b) 12 bis 16 Mitgliedern als Ressortleiterinnen beziehungsweise Ressortleiter,
c) je einer Vertreterin oder einem Vertreter der Rektorenkonferenz und des Departements Bildung, Kultur und Sport mit beratender Stimme.
2

Die Maturitätsprüfungskommission ist insbesondere zuständig für

a) den Erlass von einheitlichen überfachlichen und fachspezifischen formalen Rahmenvorgaben für die Maturitätsprüfungen,
b) die Ressortzuteilung der einzelnen Fächer und Fachbereiche,
c) die Genehmigung der von den Schulleitungen vorgeschlagenen Expertinnen und Experten.
3

Präsidium und Vizepräsidium sind insbesondere zuständig für die

a) Koordination der Ressortleiterinnen und Ressortleiter,
b) Genehmigung der Prüfungsprogramme der Schulen,
c) Berichterstattung über die Prüfungsleistungen zuhanden des Erziehungsrats, des Departements und der Schulen,
d) Vertretung der Maturitätsprüfungskommission nach aussen.
4

Die Ressortleiterinnen und Ressortleiter sind in ihrem Ressort insbesondere zuständig für die

a) Sicherstellung eines einheitlichen Prüfungsniveaus und Prüfungsverfahrens an sämtlichen Schulen,
b) Genehmigung der Aufgaben für die schriftlichen Prüfungen an den einzelnen Schulen,
c) Berichterstattung über den Verlauf der Prüfungen an den einzelnen Schulen zuhanden der Maturitätsprüfungskommission.
§ 19 *
Fachschaften der Schulen
1

Die Fachschaften der Schulen

a) erarbeiten die Aufgaben für die schriftlichen Prüfungen,
b) haben ein Vorschlagsrecht bei der Ernennung ihrer oder ihres Fachschaftsverantwortlichen.
2

Die Fachschaftsverantwortlichen der Schulen unterstützen die Ressortleiterinnen und Ressortleiter bei der Sicherstellung eines einheitlichen Prüfungsniveaus und Prüfungsverfahrens.

§ 20 *
Schulleitungen
1

Die Schulleitungen sind an ihrer Schule insbesondere zuständig für die

a) Erstellung des Prüfungsprogramms,
b) Auswahl und den Einsatz der Expertinnen und Experten,
c) Überwachung des Prüfungsablaufs,
d) Ernennung und Abberufung der Fachschaftsverantwortlichen.
§ 20a *
Maturitätskonferenz
1

Die Maturitätskonferenz setzt sich jeweils aus drei Mitgliedern der Maturitätsprüfungskommission und zwei Mitgliedern der Schulleitung zusammen.

2

An den Sitzungen der Maturitätskonferenz nehmen die Expertinnen und Experten sowie alle Lehrpersonen, die Prüfungen abgenommen oder den abschliessenden Unterricht in den nicht geprüften Fächern erteilt haben, nach Bedarf mit beratender Stimme teil.

3

Die Maturitätskonferenz erarbeitet die Grundlagen für die Maturitätsentscheide zuhanden des Departements Bildung, Kultur und Sport.

4. Maturität
§ 21
Maturaarbeit *
1

Die Schülerinnen und Schüler müssen im letzten Ausbildungsjahr vorzugsweise in einer Gruppe oder alleine eine grössere eigenständige schriftliche oder schriftlich kommentierte Arbeit erstellen und mündlich präsentieren. *

2

Die erbrachten schriftlichen und mündlichen Leistungen werden mit einer Note bewertet.

3

… *

§ 22 *
Maturitätsfächer
1

Maturitätsfächer sind die zehn Grundlagenfächer, das Schwerpunktfach, das Ergänzungsfach und die Maturaarbeit.

§ 23
Maturitätsnoten
1

In den Prüfungsfächern wird die Maturitätsnote aus dem Mittel von Vorschlags- und Prüfungsnote gebildet. Die Vorschlagsnote ist die Zeugnisnote der letzten Klasse, in der das betreffende Fach unterrichtet wird. *

2

In den prüfungsfreien Fächern entspricht die Maturitätsnote der Zeugnisnote in der letzten Klasse, in der das betreffende Fach unterrichtet wird. *

3

Im Grundlagenfach Geografie ist das Mittel der Noten der letzten zwei Klassen, in denen das Fach unterrichtet wird, massgebend. Bei Schülerinnen und Schülern, welche die 2. Klasse nicht an der Stammschule besucht haben, ist die Note der 3. Klasse massgebend. Bei Schülerinnen und Schülern, die den Lehrgang für Spitzensportlerinnen beziehungsweise Spitzensportler absolvieren, entspricht die Maturitätsnote der Zeugnisnote der letzten Klasse, in der das Fach unterrichtet wird. *

4

Die Bewertung der Maturaarbeit erfolgt aufgrund des Arbeitsprozesses, der schriftlichen oder schriftlich kommentierten Arbeit und ihrer Präsentation. *

5

Die Maturitätsnoten werden auf halbe oder ganze Zahlen gerundet. Bei einem exakten Viertelswert wird auf die nächste höhere halbe oder ganze Zahl gerundet. *

§ 24 *
§ 25 *
Bestehensnormen
1

Die Maturität ist bestanden, wenn in den 13 Maturitätsfächern

a) die doppelte Summe aller Notenabweichungen von 4 nach unten nicht grösser ist als die Summe aller Notenabweichungen von 4 nach oben und
b) nicht mehr als vier Noten unter 4 erzielt wurden.
§ 26 *
Maturitätsentscheid
1

Das Departement Bildung, Kultur und Sport entscheidet über das Bestehen der Maturität und stellt den Maturitätsausweis aus.

§ 27
Wiederholung bei Nichtbestehen, Dispensation
1

Schülerinnen und Schüler, welche die Maturität im ersten Versuch nicht bestehen, müssen bei einem zweiten Versuch das letzte Schuljahr und die Maturitätsprüfung wiederholen. Schülerinnen und Schüler des Lehrgangs für Spitzensportlerinnen beziehungsweise Spitzensportler absolvieren das Repetitionsjahr in einer 4. Regelklasse. *

2

Sie können sich vom Unterrichtsbesuch und der Prüfung in denjenigen Maturitätsfächern und Fachbereichen dispensieren lassen, in welchen sie beim ersten Versuch mindestens die Note 5 erzielt haben. Diese Noten zählen auch beim zweiten Versuch. *

2bis

Den Schülerinnen und Schülern steht es frei, eine zweite Maturaarbeit zu verfassen. Nachbesserungen an der zuerst erstellten Maturaarbeit sind nicht zulässig. Im Falle des Verfassens einer zweiten Maturaarbeit zählt die für diese Arbeit erzielte Note als Maturitätsnote.   *

3

Eine dritte Maturitätsprüfung ist nicht gestattet.

§ 28
Maturitätsausweis
1

Der Maturitätsausweis wird vom Departement Bildung, Kultur und Sport ausgestellt, wenn die Maturität bestanden ist. *

2

Der Maturitätsausweis enthält:

a) die Überschrift «Schweizerische Eidgenossenschaft» und den Untertitel «Kanton Aargau»;
b) den Vermerk «Maturitätsausweis, ausgestellt nach den Erlassen des Bundesrates und der EDK über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen vom 16. Januar/15. Februar 1995»;
c) den Namen der Schule, die ihn ausstellt;
d) den Namen, Vornamen, Heimatort (für Ausländerinnen und Ausländer: Staatsangehörigkeit und Geburtsort) und das Geburtsdatum der Inhaberin oder des Inhabers;
e) die Angaben der Zeit, während der die Inhaberin bzw. der Inhaber die aargauische Mittelschule besucht hat;
f) * die Maturitätsnoten der 13 Maturitätsfächer nach § 22;
g) * das Thema der Maturaarbeit;
h) * gegebenenfalls einen Hinweis auf die Zweisprachigkeit der Maturität mit Angabe der zweiten Sprache;
i) * die Unterschrift der Vorsteherin beziehungsweise des Vorstehers des Departements und der Rektorin beziehungsweise des Rektors der Schule.
3

Zusätzlich werden im Maturitätsausweis folgende Noten aufgeführt: *

a) *
b) * die Note im obligatorischen Fach Sport (ausser bei Schülerinnen und Schülern, die den Lehrgang für Spitzensportlerinnen beziehungsweise Spitzensportler absolviert haben);
c) die Note im obligatorischen Fach Englisch, sofern dieses nicht Maturitätsfach ist;
d) die Noten in den Freifächern Französisch, Italienisch und Griechisch, sofern sie bis zur Maturität besucht wurden.
5. Übergangs- und Schlussbestimmungen
§ 29
Aufhebung bisherigen Rechts
1

Die Verordnung über die Maturitätsprüfungen an den Aargauischen Mittelschulen vom 27. Oktober 1975[2] ist aufgehoben.

2

Die Verordnung über den Erwerb eines eidgenössisch anerkannten Maturitätszeugnisses am Pädagogisch-sozialen Gymnasium vom 15. Mai 1996[3] wird aufgehoben. *

§ 30
Änderung bisherigen Rechts
1

Die Verordnung über die Promotion an den Mittelschulen vom 18. März 1974[4] wird wie folgt geändert:

Text im betreffenden Erlass eingefügt.

§ 31
Übergangsbestimmungen
1

… *

2

… *

3

… *

4

… *

5

… *

6

… *

7

… *

8

Bei Schülerinnen und Schülern, die ihre Maturitätsprüfung in den Jahren 2014 bis und mit 2016 beziehungsweise im Lehrgang für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bis und mit 2017 ablegen, richtet sich die Bildung der Maturitätsnote in den Grundlagenfächern Chemie und Geografie nach bisherigem Recht. *

9

Für Schülerinnen und Schüler, die ihre Ausbildung vor dem Schuljahr 2016/17 begonnen haben, gelten die Bestimmungen des bisherigen Rechts. Für Repetentinnen und Repetenten, die im Schuljahr 2017/18 die 2. Klasse wiederholen, ist die Note im Fach Informatik nicht promotionswirksam. *

§ 32
Publikation und Inkrafttreten
1

Diese Verordnung ist in der Gesetzessammlung zu publizieren. Sie tritt am 1. August 1999 in Kraft.

Aarau, 23. Juni 1999

Regierungsrat Aargau

 

Landammann

Pfisterer

 

Staatsschreiber

Pfirter

AGS 1999 S. 141
  1. [1] SAR 423.120
  2. [2] AGS Bd. 9 S. 185, 422, 593; Bd. 11 S. 429, 448; Bd. 13 S. 79; Bd. 14 S. 41; 1995 S. 1
  3. [3] AGS 1996 S. 116
  4. [4] AGS Bd. 8 S. 689; aufgehoben (AGS 2000 S. 101)

Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss Inkrafttreten Element Änderung AGS Fundstelle
23.06.1999 01.08.1999 Erlass Erstfassung AGS 1999 S. 141
22.05.2002 01.08.2002 § 14 totalrevidiert AGS 2002 S. 173
22.05.2002 01.08.2002 § 15 totalrevidiert AGS 2002 S. 173
22.05.2002 01.08.2002 § 16 Abs. 2 geändert AGS 2002 S. 173
22.05.2002 01.08.2002 § 23 Abs. 1 geändert AGS 2002 S. 173
16.04.2003 01.07.2003 § 27 Abs. 2 geändert AGS 2003 S. 129
16.04.2003 01.07.2003 § 28 Abs. 3 eingefügt AGS 2003 S. 129
16.04.2003 01.07.2003 § 29 Abs. 2 eingefügt AGS 2003 S. 129
02.05.2007 01.08.2007 § 15 Abs. 3 geändert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 15 Abs. 4 geändert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 15 Abs. 5 eingefügt AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 17 Abs. 1 geändert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 18 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 19 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 20 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 24 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 26 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 28 Abs. 2, lit. h) geändert AGS 2007 S. 67
02.05.2007 01.08.2007 § 28 Abs. 2, lit. i) geändert AGS 2007 S. 67
13.02.2008 01.08.2008 § 3 totalrevidiert AGS 2008 S. 101
13.02.2008 01.08.2008 § 10 Abs. 1 geändert AGS 2008 S. 101
14.05.2008 01.08.2008 § 5 Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 5 Abs. 2 geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 21 Titel geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 21 Abs. 3 aufgehoben AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 22 totalrevidiert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 23 Abs. 2 geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 23 Abs. 4 geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 23 Abs. 5 eingefügt AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 25 totalrevidiert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 27 Abs. 2bis geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 28 Abs. 1 geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 28 Abs. 2, lit. f) geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 28 Abs. 2, lit. g) geändert AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 28 Abs. 3, lit. a) aufgehoben AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 31 Abs. 1 aufgehoben AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 31 Abs. 2 aufgehoben AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 31 Abs. 3 aufgehoben AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 31 Abs. 4 aufgehoben AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 31 Abs. 5 eingefügt AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 31 Abs. 6 eingefügt AGS 2008 S. 158
14.05.2008 01.08.2008 § 31 Abs. 7 eingefügt AGS 2008 S. 158
19.05.2010 01.08.2010 Ingress geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 2 Abs. 1 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 4 Abs. 1 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 4 Abs. 3 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 5 Abs. 3 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 5a eingefügt AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 6 Abs. 1 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 6 Abs. 2 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 9 Abs. 1 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 10 Abs. 3 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 11 totalrevidiert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 12 Abs. 1 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 13 Abs. 1 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 21 Abs. 1 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 23 Abs. 3 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 27 Abs. 1 geändert AGS 2010 S. 152
19.05.2010 01.08.2010 § 28 Abs. 3, lit. b) geändert AGS 2010 S. 152
20.10.2010 01.08.2011 § 15 Abs. 1 geändert AGS 2011/3-14
20.10.2010 01.08.2011 § 15 Abs. 2 geändert AGS 2011/3-14
20.10.2010 01.08.2011 § 15 Abs. 3 geändert AGS 2011/3-14
20.10.2010 01.08.2011 § 15 Abs. 4 geändert AGS 2011/3-14
20.10.2010 01.08.2011 § 15 Abs. 5 aufgehoben AGS 2011/3-14
11.05.2011 01.08.2013 § 23 Abs. 3 geändert AGS 2013/1-5
11.05.2011 01.08.2013 § 31 Abs. 8 eingefügt AGS 2013/1-5
25.09.2013 01.01.2014 § 3a eingefügt AGS 2013/7-16
28.10.2015 01.08.2016 § 5 Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2016/3-3
28.10.2015 01.08.2016 § 5a Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2016/3-3
28.10.2015 01.08.2016 § 20a eingefügt AGS 2016/3-3
28.10.2015 01.08.2016 § 24 aufgehoben AGS 2016/3-3
28.10.2015 01.08.2016 § 31 Abs. 5 aufgehoben AGS 2016/3-3
28.10.2015 01.08.2016 § 31 Abs. 6 aufgehoben AGS 2016/3-3
28.10.2015 01.08.2016 § 31 Abs. 7 aufgehoben AGS 2016/3-3
28.10.2015 01.08.2016 § 31 Abs. 9 eingefügt AGS 2016/3-3
03.05.2017 01.08.2017 § 5 Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2017/5-21
03.05.2017 01.08.2017 § 5 Abs. 2, lit. a) geändert AGS 2017/5-21
03.05.2017 01.08.2017 § 5 Abs. 4 eingefügt AGS 2017/5-21
09.05.2018 01.08.2018 § 12 Abs. 2 geändert AGS 2018/4-18
09.05.2018 01.08.2018 § 17 Abs. 1 geändert AGS 2018/4-18
09.05.2018 01.08.2018 § 17 Abs. 2 geändert AGS 2018/4-18
15.05.2019 01.08.2019 § 27 Abs. 2bis geändert AGS 2019/3-14

Änderungstabelle - Nach Paragraph

Element Beschluss Inkrafttreten Änderung AGS Fundstelle
Erlass 23.06.1999 01.08.1999 Erstfassung AGS 1999 S. 141
Ingress 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 2 Abs. 1 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 3 13.02.2008 01.08.2008 totalrevidiert AGS 2008 S. 101
§ 3a 25.09.2013 01.01.2014 eingefügt AGS 2013/7-16
§ 4 Abs. 1 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 4 Abs. 3 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 5 Abs. 1, lit. a) 14.05.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 158
§ 5 Abs. 1, lit. a) 28.10.2015 01.08.2016 geändert AGS 2016/3-3
§ 5 Abs. 1, lit. a) 03.05.2017 01.08.2017 geändert AGS 2017/5-21
§ 5 Abs. 2 14.05.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 158
§ 5 Abs. 2, lit. a) 03.05.2017 01.08.2017 geändert AGS 2017/5-21
§ 5 Abs. 3 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 5 Abs. 4 03.05.2017 01.08.2017 eingefügt AGS 2017/5-21
§ 5a 19.05.2010 01.08.2010 eingefügt AGS 2010 S. 152
§ 5a Abs. 1, lit. a) 28.10.2015 01.08.2016 geändert AGS 2016/3-3
§ 6 Abs. 1 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 6 Abs. 2 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 9 Abs. 1 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 10 Abs. 1 13.02.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 101
§ 10 Abs. 3 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 11 19.05.2010 01.08.2010 totalrevidiert AGS 2010 S. 152
§ 12 Abs. 1 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 12 Abs. 2 09.05.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/4-18
§ 13 Abs. 1 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 14 22.05.2002 01.08.2002 totalrevidiert AGS 2002 S. 173
§ 15 22.05.2002 01.08.2002 totalrevidiert AGS 2002 S. 173
§ 15 Abs. 1 20.10.2010 01.08.2011 geändert AGS 2011/3-14
§ 15 Abs. 2 20.10.2010 01.08.2011 geändert AGS 2011/3-14
§ 15 Abs. 3 02.05.2007 01.08.2007 geändert AGS 2007 S. 67
§ 15 Abs. 3 20.10.2010 01.08.2011 geändert AGS 2011/3-14
§ 15 Abs. 4 02.05.2007 01.08.2007 geändert AGS 2007 S. 67
§ 15 Abs. 4 20.10.2010 01.08.2011 geändert AGS 2011/3-14
§ 15 Abs. 5 02.05.2007 01.08.2007 eingefügt AGS 2007 S. 67
§ 15 Abs. 5 20.10.2010 01.08.2011 aufgehoben AGS 2011/3-14
§ 16 Abs. 2 22.05.2002 01.08.2002 geändert AGS 2002 S. 173
§ 17 Abs. 1 02.05.2007 01.08.2007 geändert AGS 2007 S. 67
§ 17 Abs. 1 09.05.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/4-18
§ 17 Abs. 2 09.05.2018 01.08.2018 geändert AGS 2018/4-18
§ 18 02.05.2007 01.08.2007 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
§ 19 02.05.2007 01.08.2007 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
§ 20 02.05.2007 01.08.2007 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
§ 20a 28.10.2015 01.08.2016 eingefügt AGS 2016/3-3
§ 21 14.05.2008 01.08.2008 Titel geändert AGS 2008 S. 158
§ 21 Abs. 1 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 21 Abs. 3 14.05.2008 01.08.2008 aufgehoben AGS 2008 S. 158
§ 22 14.05.2008 01.08.2008 totalrevidiert AGS 2008 S. 158
§ 23 Abs. 1 22.05.2002 01.08.2002 geändert AGS 2002 S. 173
§ 23 Abs. 2 14.05.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 158
§ 23 Abs. 3 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 23 Abs. 3 11.05.2011 01.08.2013 geändert AGS 2013/1-5
§ 23 Abs. 4 14.05.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 158
§ 23 Abs. 5 14.05.2008 01.08.2008 eingefügt AGS 2008 S. 158
§ 24 02.05.2007 01.08.2007 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
§ 24 28.10.2015 01.08.2016 aufgehoben AGS 2016/3-3
§ 25 14.05.2008 01.08.2008 totalrevidiert AGS 2008 S. 158
§ 26 02.05.2007 01.08.2007 totalrevidiert AGS 2007 S. 67
§ 27 Abs. 1 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 27 Abs. 2 16.04.2003 01.07.2003 geändert AGS 2003 S. 129
§ 27 Abs. 2bis 14.05.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 158
§ 27 Abs. 2bis 15.05.2019 01.08.2019 geändert AGS 2019/3-14
§ 28 Abs. 1 14.05.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 158
§ 28 Abs. 2, lit. f) 14.05.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 158
§ 28 Abs. 2, lit. g) 14.05.2008 01.08.2008 geändert AGS 2008 S. 158
§ 28 Abs. 2, lit. h) 02.05.2007 01.08.2007 geändert AGS 2007 S. 67
§ 28 Abs. 2, lit. i) 02.05.2007 01.08.2007 geändert AGS 2007 S. 67
§ 28 Abs. 3 16.04.2003 01.07.2003 eingefügt AGS 2003 S. 129
§ 28 Abs. 3, lit. a) 14.05.2008 01.08.2008 aufgehoben AGS 2008 S. 158
§ 28 Abs. 3, lit. b) 19.05.2010 01.08.2010 geändert AGS 2010 S. 152
§ 29 Abs. 2 16.04.2003 01.07.2003 eingefügt AGS 2003 S. 129
§ 31 Abs. 1 14.05.2008 01.08.2008 aufgehoben AGS 2008 S. 158
§ 31 Abs. 2 14.05.2008 01.08.2008 aufgehoben AGS 2008 S. 158
§ 31 Abs. 3 14.05.2008 01.08.2008 aufgehoben AGS 2008 S. 158
§ 31 Abs. 4 14.05.2008 01.08.2008 aufgehoben AGS 2008 S. 158
§ 31 Abs. 5 14.05.2008 01.08.2008 eingefügt AGS 2008 S. 158
§ 31 Abs. 5 28.10.2015 01.08.2016 aufgehoben AGS 2016/3-3
§ 31 Abs. 6 14.05.2008 01.08.2008 eingefügt AGS 2008 S. 158
§ 31 Abs. 6 28.10.2015 01.08.2016 aufgehoben AGS 2016/3-3
§ 31 Abs. 7 14.05.2008 01.08.2008 eingefügt AGS 2008 S. 158
§ 31 Abs. 7 28.10.2015 01.08.2016 aufgehoben AGS 2016/3-3
§ 31 Abs. 8 11.05.2011 01.08.2013 eingefügt AGS 2013/1-5
§ 31 Abs. 9 28.10.2015 01.08.2016 eingefügt AGS 2016/3-3